Bewirtschaftung

Anbaumaßnahmen

Durch geschickte Anbaumaßnahmen kann der Gärtner seine Kulturpflanzen vor Schädlingen und Krankheiten vorbeugend schützen.

Beispiele:
Blumen und Gemüse dürfen nicht zu dicht gesät werden, da sonst bei ungünstigen Witterungsbedingungen Grauschimmel, Mehltaupilze und andere Pilze gefördert werden.
Nie zu eng pflanzen, da sich die Pflanzen sonst gegenseitig in die Höhe treiben. Dadurch sind sie nicht mehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge.

Richtige Standortansprüche der Pflanzen beachten

Benötigt die Pflanze einen sonnigen, schattigen oder halbschattigen Platz?

Wie hoch sollte der ph-Wert des Bodens sein?

Wie ist der Bodenzustand? Kann ich ihn noch verbessern?

Habe ich eine staunasse Gartenfläche? Zu nasse Gartenflächen können durch eine Dränage reguliert werden. In nassen Böden finden viele Schädlinge günstige Lebensbedingungen.

Wie ist der Nährstoffbedarf? Muss ich noch düngen? Bei der Düngung muss auf die richtige Menge, aber auch auf die gleichmäßige Verteilung geachtet werden. Bei der Landwirtschaftskammer kann man Bodenproben auf den Nährstoffgehalt untersuchen lassen. Das Ergebnis bestimmt die Düngermengen.